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Verhandeln in den USADie richtigen Worte für den großen Deal in den USA

Geschäfte machen in den USA: Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg geschäftlicher Verhandlungen ist ein umfassender und korrekter Gebrauch der amerikanischen Sprache. Aber das allein reicht noch nicht aus. Kommunikation beinhaltet auch das Verstehen von Nuancen und Spitzfindigkeiten und bestimmter gängiger Redewendungen. Sowie non-verbale Verhaltensmuster, die im US-amerikanischen Geschäftsleben eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen.

Der nützliche Ratgeber
So verhandeln Sie erfolgreich in den USA, Amerikanische Geschäftsgewohnheiten, Tu’s und Tabus, Makram Haluani, 96 Seiten, ISBN 3-87322-074-1, 14,95 EUR, Hayit Ratgeber,

stellt eine Reihe von Konzepten und Begriffen vor, die bei US-Verhandlungen gebräuchlich sind und die zu kennen und anzuwenden für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss unerlässlich sind. Des Weiteren werden allgemeine Verhaltensmuster beschrieben und was man unbedingt vermeiden sollte.

Ein ausgewählter Wortschatz amerikanisch-englischer Verhandlungssprache macht den Ratgeber zu einem praktischen Nachschlagewerk für den schnellen Gebrauch.

IINHALTSVERZEICHNIS
1. Vorwort
2. Grundbegriffe für US-amerikanische Geschäftsverhandlungen
3. Allgemeine Verhandlungscharakteristika von US-Geschäftsleuten
4. Was man tun sollte
4.1. Bei Eröffnung der Verhandlungen
4.2. Die Durchführungsphase
4.3. Auftreten und Kommunikation
4.4. Abschluss der Verhandlungen
5. Was man lassen sollte
5.1. Bei Eröffnung der Verhandlungen
5.2. Was man bei Verhandlungen unterlassen sollte
5.3. Unterbrechungen bei Verhandlungen
6. How to break a stalemate
7. Vocabulary of American English negotiation language
8. Ausgewählte Fachliteratur zum Thema bikulturelle Verhandlungen

 

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